Umweltbildung nutzt neue Methoden und Instrumente.
Vom Dozieren und Belehren zum natur- und umweltverträglichen Handeln mit ausgeprägten Umweltkompetenzen.
Neue Ziele und Inhalte erfordern neue Methoden und Instrumente. Da die Umweltbildung
eine recht junge Disziplin ist, bedient sie sich bewährter und erprobter Methoden anderer
Wissenschaften und modifiziert diese für ihre eigenen Belange. Die
erstreckt sich u.a. auf die Pädagogik, die Psychologie, die Politik, die Kultur-, Natur- und
Wirtschaftswissenschaften. Die Auseinandersetzung mit Methoden aus diesen Bereichen führt
zu einem außerordentlich breiten Spektrum zielgruppenorientierter und altersgerechter
Vermittlungs- und Anwendungstechniken. Besonderer Schwerpunkt ist auf den Einsatz
moderner Managementmethoden, bewährter Moderations- und Mediationstechniken sowie
praktikabler Kommunikationsstrategien zu legen.